Around the world

Rollkunstläufer gibt es (fast) auf der ganzen Welt, aber es gibt unglaublich viele verschiedene Organisationsformen. Wir haben Vereine, die einen nicht, die anderen schon, aber ganz anders organisiert. In einigen Ländern gibt es „skating rinks“  oder Außenbahnen, in anderen müssen die Sportler schauen, in was für Sporthallen sie unterkommen.

In meiner langen Dream Team-Zeit, war ich auch viel mit der Formation unterwegs und habe so einiges gesehen, was mich erstaunt hat. Darunter waren in Italien eine ganze Kindergartenhorde, die mit einem Reisebus zur Rollschuhhalle chauffiert wurde und eine australische Formation, die sich nur einmal im Monat zum gemeinsamen Training treffen kann, da dann alle an einen Ort fliegen müssen. Und kreischende Teenie-Fans in Buenos Aires, denen wir Autogramme geben durften. Boyband-Feeling aus den 90ern pur.
Außerdem waren wir an den unterschiedlichsten Orten zum trainieren. Auf diversen Rollschuhbahnen und in Hallen, die mehr oder weniger improvisiert bis sogar sehr professionell waren. Gut einmal haben wir auch in einem Parkhaus trainiert, aber das ist eine andere Geschichte.

In diesem Blogbereich möchte ich versuchen mit dem ein oder anderen Rollkunstläufer über die Grenzen von Deutschland hinaus ins Gespräch zu kommen und von interessanten Projekten zu erfahren oder wie Rollkunstlaufen in anderen Ländern organisiert ist. Vielleicht können wir dabei auch etwas voneinander lernen.

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Ich habe mit 11 Jahren erst recht spät mit dem Rollkunstlaufen begonnen, aber seitdem lässt mich der Sport nicht mehr los. Da ich Sportmanagement studiert habe, verbinde ich hier mein Studium mit meiner Lieblingsportart.

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